Arthropoden haben in England zu einer Art Goldrausch geführt. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes berauschend.

Wissenschaftler in England haben Kokain in Flusswasserkrebstierchen gefunden. Genau genommen kommen die berauschenden Tierchen in den Flüssen in Suffolk vor.

Das dürfte den preis ordentlich nach oben treiben. Gerüchte besagen, dass es Shrimps bald nur noch in Pulverform geben soll. Sie werden auch nicht mehr gekocht, sondern geschnupft.

Der Preis für das Gramm Garnele wird vermutlich auch in die Höhe schnellen.

Die große Frage ist natürlich, wie das Kokain in die Shrimps kommt. Die Droge ist ja auch in England illegal. Einfach unglaublich, dass sich nicht einmal die Krebstierchen an die lokalen Gesetze halten.

Wahrscheinlich sind es Nachfahren illegaler Einwanderer-Krebse, die man am liebsten zusammen mit dem Brexit des Landes verweisen würde.

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