Sollte sich bewahrheiten, dass Donalds Vater Amerikaner und nicht Deutscher war, wird das die Welt bewegen. Es würde eindeutig beweisen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, der Herr Trump, gelogen hat! Potzblitz!

Die Tagesschau klärt auf, dass Trumps Vater weder Deutscher noch Schwede war, wie er selbst mehrfach behauptet hat.

Trump hat sich bereits 43-fach via Twitter dazu geäußert. Er habe das so nicht gesagt, außer er habe es so gesagt, aber nicht so gemeint, denn in Wirklichkeit wollte er darauf hinweisen, dass Donald Duck schon einmal in Deutschland war und sich dort mit einem Schweden getroffen hat. Man müsse hier auch Mal alternative Fakten respektieren.

Mehrere weltoffene Rednecks aus dem Hinterland der USA wurden zu diesem Skandal gefragt und sie zeigten sich empört.

Was? Woher? Das ist ja unglaublich. Wir dachten, dass Donald Drunk der Sohn eines irischen Alkoholikers sei und deswegen haben wir ihn gewählt!

Was stimmt denn nun überhaupt bei Trump?

Auf jeden Fall hat es nun Vorrang, die Herkunft von Trumps Vater herauszufinden. Lasst alles liegen und stehen und bitte klärt das auf. Das ist so wichtig! Vergesst, was sonst noch auf der Welt passiert und was der sensible Golfer mit den kleinen Händen sonst noch so treibt. Das Ding mit seinem Vater hat nun absoluten Vorrang. Füllt die Schlagzeilen damit!

Weil man eh schon in diese Richtung recherchiert, sollte man auch überprüfen, ob der Vater von Dschingis Khan wie von ihm behauptet wirklich aus Castrop-Rauxel stammt und Urlaub in Stockholm gemacht hat.

Angeblich haben die Brigitte und andere Fachzeitschriften ihre besten Journalisten bereits darauf angesetzt, die wahre Herkunft Trumps herauszufinden. Dem Kahn wolle man danach auf den Zahn fühlen. Der soll ja auch noch den Rummenigge ablösen!

Vielleicht stimmt auch gar nichts davon. Wie auf Twitter eindeutig belegt ist, kann man die Ähnlichkeit von Trump mit einer Kartoffel nicht ignorieren und die stammt bekanntlich aus Südamerika.

Stammt Trump aus Südamerika?
Stammt Trump aus Südamerika?

Ein weiterer eindeutiger Beweis ist, dass sich Trump auf dem Golfplatz mit der KDE-App KTuberling (Kartoffelknülch) erstaunlich einfach replizieren lässt. Es muss also stimmen, die Indizien sind einfach zu stark.

Kartoffelknülch Trump
Kartoffelknülch Trump

Wenn jetzt alles dumm geht, steht Trump bald vor seiner eigenen Mauer und darf nicht mehr in sein Land. Das ist aber nicht so schlimm, weil sich so ein Land auch gut via Twitter regieren lässt.

Hat er nun gelogen? Wen interessiert es noch? Kann ich mir außerdem nicht vorstellen. Wahrscheinlicher ist, dass er seine multiplen Parallelwelten irgendwie durcheinandergebracht hat.

Profi-Tipp: Linuxer können sich auch via trump.sh beklugscheißern lassen. Unbezahlbar!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.